Bild komprimieren
Verkleinere JPEG-, PNG- und WebP-Dateien im Browser. Bis zu 50 Bilder auf einmal, oder ziele auf eine exakte Größe in KB. Nichts wird hochgeladen.
Bis zu 50 auf einmal
Zieh einen ganzen Ordner hinein. Alles wird lokal komprimiert und kommt als ein ZIP zurück.
Exakte Größe treffen
Unter 200 KB nötig? Zahl eintippen, die Qualität wird automatisch passend gewählt.
Nichts wird hochgeladen
Deine Fotos bleiben auf deinem Gerät – samt der Standortdaten, die sie mit sich tragen.
Du siehst jedes Ergebnis
Größe vor und nach der Komprimierung pro Datei, damit du merkst, wann eine Einstellung zu weit ging.
Kurz gesagt: Ein Bild zu komprimieren heißt, es mit einer niedrigeren Qualitätsstufe neu zu kodieren, damit es weniger Platz braucht – genau das macht dieses Werkzeug. Du kannst es über einen Qualitätsregler steuern oder einfach eine Zielgröße in KB nennen. Es läuft komplett in deinem Browser, die Dateien verlassen dein Gerät also nie.
Warum die Bildgröße zählt
Eine heutige Handykamera erzeugt Dateien zwischen 3 und 12 MB. Fast nichts, was du mit diesen Dateien vorhast, braucht tatsächlich so viele Daten – deshalb sucht früher oder später fast jeder danach, ein Bild zu komprimieren.
Meistens willst du gar keine Fotografie bewahren. Du willst an einer Grenze vorbei.
Seiten, die laden, bevor die Leute weg sind
Bilder sind meist das Schwerste auf einer Webseite. Sie zu verkleinern ist die wirksamste Beschleunigung, die den meisten Seiten offensteht, und sie kostet nichts außer einer Neukodierung.
Upload-Grenzen, die deine Datei ablehnen
Jobportale, Behördenformulare, Uni-Bewerbungen und E-Mail-Anhänge haben harte Obergrenzen – oft 2 MB, manchmal 500 KB oder sogar 200 KB. Ein Foto direkt vom Handy passt da nicht hinein.
Speicher und Traffic, für die du weiter zahlst
Ein paar tausend unkomprimierte Bilder in der Cloud summieren sich still. Sie jedem Besucher auszuliefern, Monat für Monat, ebenso.
Dateien, die tatsächlich rausgehen
Messenger komprimieren alles nach, was du ihnen gibst – meist schlecht und ohne Bescheid zu sagen. Ein selbst komprimiertes Bild zu schicken heißt, dass du den Kompromiss gewählt hast statt ihn zu erben.
Dasselbe gilt für geteilte Laufwerke und Ticketsysteme, wo ein Ordner voller Rohdateien aus einem Zwei-Sekunden-Upload einen Zwei-Minuten-Upload macht.
Ein Bild in 3 Schritten komprimieren
Du kannst ein Bild hier in wenigen Sekunden komprimieren, und das Ganze passiert auf deinem eigenen Rechner. Nichts wird hochgeladen, und deine Originale bleiben unverändert.
- 1
Bilder hinzufügen
Zieh bis zu 50 Dateien auf einmal hinein – JPEG, PNG, WebP, GIF, BMP oder AVIF. Sie landen direkt in diesem Browser-Tab, ohne Upload-Schritt.
- 2
Festlegen, wie stark komprimiert wird
Beweg den Qualitätsregler, oder wechsle auf Zielgröße und tipp eine Zahl in KB ein. Du kannst zusätzlich die längste Kante begrenzen, was oft mehr spart als die Qualität allein.
- 3
Größen prüfen und herunterladen
Jede Datei zeigt ihre Größe vorher und nachher. Nimm sie einzeln mit oder alles zusammen als ein ZIP.
Praxistipp — Ist eine Datei noch zu groß, verkleinere die Abmessungen, bevor du die Qualität weiter senkst. Ein 4000-px-Foto, das mit 800 px angezeigt wird, schleppt fünfmal so viele Pixel mit wie nötig – die Auflösung zu senken kostet dich sichtbar gar nichts.
Hinweis — Qualität 80 ist ein guter Standardwert für Fotos. Unter etwa 60 zeigen sich Klötzchen an Kanten und Text, bei Screenshots besonders deutlich.
Verlustbehaftet oder verlustfrei
Verlustbehaftete Komprimierung verkleinert eine Datei, indem sie Bilddetails dauerhaft wegwirft, die deinem Auge vermutlich nicht fehlen. Verlustfreie Komprimierung verkleinert sie, indem sie exakt dieselben Pixel effizienter speichert – es geht nichts verloren, aber die Ersparnis fällt deutlich bescheidener aus.
JPEG und WebP sind von Haus aus verlustbehaftet, PNG ist verlustfrei. Dieser eine Unterschied erklärt das meiste, was du in den Ergebnissen siehst.
Verlustbehaftet für Fotografien
Fotos haben weiche Verläufe und Rauschen, das Artefakte gut kaschiert. Meist lassen sich 70–90 % der Dateigröße abziehen, ohne dass es jemandem auffällt.
Verlustfrei für Flächen und Text
Screenshots, Logos, Diagramme und alles mit scharfen Kanten oder Transparenz. Verlustbehaftete Komprimierung lässt Text verschmiert aussehen, PNG wirft diese Kanten nicht weg.
Was die Zahlen wirklich bedeuten
Ein Qualitätswert ist kein Prozentsatz von irgendetwas Sichtbarem. Qualität 80 heißt nicht, dass das Bild zu 80 % so gut ist – es ist ein Regler am Encoder, der bestimmt, wie aggressiv Details verworfen werden, und die sichtbare Wirkung unterscheidet sich von Bild zu Bild.
Deshalb wird für jede Datei die Größe vorher und nachher angezeigt. Die Zahl, die zählt, ist die, die du selbst prüfen kannst.
Komprimierung lässt sich nicht rückgängig machen
Einmal verworfene Details sind weg. Ein bereits komprimiertes JPEG ein zweites Mal zu komprimieren verschlechtert es weiter – arbeite also nach Möglichkeit immer vom Original aus.
So triffst du eine bestimmte Dateigröße
Fast jedes Komprimierungswerkzeug gibt dir einen Qualitätsregler und lässt dich raten. Die tatsächliche Anforderung lautet aber selten „Qualität 70“ – sie lautet „unter 2 MB“ oder „höchstens 500 KB“.
Also lässt dich dieses Werkzeug genau das sagen. Wechsle auf Zielgröße, tipp die Zahl in KB ein, und die passende Qualitätsstufe wird für dich gesucht.
Wie die Einstellung gefunden wird
Das Bild wird ein paarmal mit verschiedenen Qualitätswerten kodiert, wobei sich der Bereich in jeder Runde verengt, bis die höchste Qualität gefunden ist, die noch unter deine Obergrenze passt. Pro Bild dauert das den Bruchteil einer Sekunde.
Wenn das Ziel nicht erreichbar ist
Manchmal hat das Bild schlicht zu viele Pixel, um selbst bei minimaler Qualität hineinzupassen. Das Werkzeug sagt es dir, statt dir stillschweigend eine zu große Datei zurückzugeben – begrenze zusätzlich die längste Kante und lass es erneut laufen.
Welches Format du nehmen solltest
Beim Komprimieren kannst du das Originalformat behalten oder unterwegs konvertieren. Die richtige Antwort hängt davon ab, was auf dem Bild ist.
JPEG
Die sichere Wahl für Fotografien. Überall unterstützt, keine Transparenz.
PNG
Verlustfrei, mit Transparenz. Am besten für Screenshots, Logos und Strichgrafiken – und für Fotos deutlich größer.
WebP
Bei gleicher visueller Qualität typischerweise 25–35 % kleiner als JPEG, und Transparenz kann es auch. In allen aktuellen Browsern unterstützt.
GIF
Nur für Animationen sinnvoll. Ein Standbild als GIF ist fast immer größer und sieht schlechter aus als dasselbe Bild als PNG oder WebP.
Geht das Bild auf eine Website, ist WebP meist das beste verfügbare Geschäft. Geht es in ein Formular, das nur JPEG akzeptiert, bleib bei JPEG. Und im Zweifel ist das Originalformat zu behalten nie ein Fehler – du kannst Bilder später jederzeit mit anderen Einstellungen erneut komprimieren.
Deine Fotos tragen mehr mit sich, als du denkst
Ein Handyfoto enthält in der Regel EXIF-Metadaten: Kameramodell, exakter Zeitstempel und sehr oft die GPS-Koordinaten des Aufnahmeorts. Das reist mit der Datei mit, wenn du sie teilst.
Weil dieses Werkzeug jedes Bild in deinem Browser neu kodiert, werden diese Metadaten nicht in die Ausgabe übernommen. Hochgeladen wird auch nichts, das Original liegt also nie auf einem fremden Server, während es verarbeitet wird.
Komprimierung im Browser gegenüber Upload-Diensten
Die meisten Online-Komprimierer schicken deine Dateien an einen Server. Es lokal zu machen ändert einiges – nicht alles davon zu unseren Gunsten.
| Aspekt | Dieses Werkzeug (im Browser) | Upload-basierte Komprimierer |
|---|---|---|
| Wohin deine Dateien gehen | Verlassen dein Gerät nie | Werden auf einen Server geladen |
| Stapelgröße | Bis zu 50 auf einmal | Im Gratis-Tarif oft begrenzt |
| Funktioniert offline | Ja, nach dem ersten Laden | Nein |
| Konto nötig | Nein | Oft, ab einem Tageskontingent |
| Tempo bei sehr großen Stapeln | Von deiner CPU begrenzt | Schneller – deren Server |
| Komprimierungseffizienz | Browser-Encoder | Manchmal besser – abgestimmte Encoder |
Die letzte Zeile ist ehrlich: Ein spezialisierter Dienst mit einem abgestimmten Encoder wie MozJPEG holt ein paar Prozent mehr heraus als ein Browser. Wenn du eine große Website optimierst und jedes Kilobyte zählt, ist dieser Unterschied es wert. Für alles andere ist es mehr wert, deine Fotos nicht hochzuladen.
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PDF Seitengröße ändern
Seitengröße auf A4, Letter oder eigene Maße ändern
PDF zuschneiden
Ränder beschneiden, per Ziehen auswählen oder weiße Ränder automatisch zuschneiden
PDF reduzieren
Formulare schreibgeschützt machen — Text durchsuchbar halten oder auf ein Bild reduzieren
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Autor, Titel, Datumsangaben und weitere Metadaten ansehen, bearbeiten oder entfernen
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PDF OCR
Mache ein gescanntes PDF durchsuchbar, komplett im Browser
PDF schwärzen
Entferne sensible Inhalte dauerhaft aus einem PDF, direkt im Browser
Bild komprimieren
Verkleinere JPEG, PNG und WebP im Stapel, komplett im Browser
Bild skalieren
Ändere Bildmaße im Stapel, mit Vorlagen, direkt im Browser
Häufige Fragen
Was man fragt, bevor man einen Stapel Bilder komprimiert.
Wie komprimiere ich ein Bild ohne Qualitätsverlust?
Nimm den verlustfreien Modus oder halte den Qualitätsregler über 80. Echte verlustfreie Komprimierung verkleinert eine Datei nur mäßig, weil sie nichts wegwerfen darf. Bei Fotografien ist Qualität 80–85 in normaler Betrachtungsgröße meist nicht vom Original zu unterscheiden und schneidet trotzdem den Großteil der Dateigröße weg.
Wie komprimiere ich ein Bild auf 200 KB?
Wechsle auf Zielgröße und tipp 200 ein. Die Qualitätsstufe wird automatisch gesucht, bis das Ergebnis unter deine Zahl passt. Hat das Bild zu viele Pixel, um das bei irgendeiner Qualität zu schaffen, begrenze zusätzlich die längste Kante und lass es erneut laufen.
Ist dieses Werkzeug kostenlos? Gibt es ein Limit?
Kostenlos, ohne Wasserzeichen und ohne Tageskontingent. Die einzige Obergrenze sind 50 Dateien pro Stapel, und die gibt es zum Schutz des Speichers deines Geräts, nicht um dir ein Upgrade zu verkaufen. Bei mehr Dateien einfach mehrere Durchgänge machen.
Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Sie werden in deinem Browser komprimiert. Du kannst es prüfen, indem du nach dem Laden der Seite die Netzwerkverbindung trennst – die Komprimierung läuft weiter. Das heißt auch, dass die Metadaten deiner Fotos samt GPS-Koordinaten nirgendwohin geschickt werden.
Welche Formate kann ich komprimieren?
JPEG, PNG, WebP, GIF, BMP und AVIF. Du kannst das Originalformat behalten oder beim Komprimieren nach WebP konvertieren, das bei gleicher visueller Qualität typischerweise 25–35 % kleiner ist als JPEG.
Warum ist mein PNG größer geworden?
PNG ist verlustfrei, da bleibt oft nichts mehr zum Wegnehmen. War die Datei schon optimiert, kann eine Neukodierung sogar etwas Overhead hinzufügen. Bei Fotografien, die als PNG gespeichert sind, senkt eine Umwandlung nach JPEG oder WebP die Größe drastisch – das ist meist die eigentliche Lösung.
Werden dabei EXIF- und GPS-Daten entfernt?
Ja. Beim Neukodieren fallen die Metadaten weg. Das Bild wird dekodiert und frisch geschrieben, Kameradaten, Zeitstempel und Koordinaten wandern also nicht mit. Die Ausrichtung wird vorher auf die Pixel angewendet, damit Fotos richtig herum bleiben.
Was tun, wenn die Datei immer noch zu groß ist?
Verkleinere die Abmessungen, nicht nur die Qualität. Die Pixelzahl treibt die Dateigröße stärker als die Qualität. Die längste Kante auf 1920 px zu begrenzen ist am Bildschirm für die meisten Zwecke unsichtbar und halbiert die Größe oft schon allein.
Passende Werkzeuge
Was du mit denselben Bildern sonst noch machen könntest.
- JPG zu PDF — mach aus den komprimierten Fotos ein einzelnes PDF.
- PNG zu PDF — dasselbe mit PNG-Dateien, mit Blick auf die Transparenz.
- PDF komprimieren — verkleinere ein PDF statt der Bilder darin.
- WebP zu PDF — bau ein PDF direkt aus WebP-Dateien.
- HEIC zu JPG — wandle iPhone-Fotos erst um und komprimiere sie dann hier.
- Bild skalieren — ändert die Pixelmaße statt der Dateigröße.
Einen Stapel komprimieren, ohne ihn herzugeben
Zieh bis zu 50 Dateien hinein und komprimiere Bilder direkt hier im Browser, ohne sie jemandem zu übergeben.
Werkzeug öffnen